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Postulat für Parkplatz in der Lorze

Die SP-Fraktion stellt einen Nicht-Überweisungs-Antrag. Dies mit folgender Begründung:

Gebietsplanung Hertizentrum

In zweiter Lesung sind es einige wenige Änderungen im Bebauungsplan. Zu diesen werde ich mich im Namen der SP-Fraktion äussern.

Gebietsplanung Technologiecluster Zug

An der Ausgangslage hat sich gegenüber der ersten Lesung nichts geändert. Weshalb sich auch die Haltung SP-Fraktion nicht geändert hat. Nachfolgend unser damaliger Standpunkt zusammengefasst:

Postulat der SP-Fraktion für einen neu gestalteten nördlichen Zugang zum Bundesplatz

Es tut sich was! Endlich! Acht Jahre ist es her seit die SP-Fraktion das erste Postulat zum Bundesplatz eingereicht hat. Wenn wir bei uns Zuhause auch so lange mit dem Aufräumen zuwarten, würden wir wahrscheinlich als Messies betitelt.

Volksinitiative „Ja zu Gewerbe und Läden in der Altstadt“

Es ist eine lange Geschichte, die eigentlich bald zu einem Abschluss kommen sollte. Aber nun kommt nicht wie erwartet das „happyend“ sondern wir wähnen uns gar im falschen Film.

Gebietsplanung Technologiecluster Zug

Bei Gesetzen und Reglementen wird manchmal von Gummi-Paragrafen geredet. Hier haben wir einen regelrechten Gummi-Bebauungsplan. Zur Veranschaulichung; Eine arealinterne Erschliessung kann hier sein aber allenfalls eher dort. Die Position der Baubereiche ist nicht fix festgehalten, sondern noch verschiebbar.

Gebietsplanung Hertizentrum

Das Einkaufszentrum Herti ist beliebt, nicht nur in direkten der Nachbarschaft. Anhand der Autonummern kann schnell festgestellt werden, dass auch viele von weiter weg hier einzukaufen. Eine Erneuerung des Einkaufszentrums ist dringend angesagt, obwohl der 70er-Jahre-Look ja teilweise bereits wieder als modern gilt.

Hochhausreglement

Ich kann es vorneweg nehmen, die SP-Fraktion steht einstimmig hinter dem für die 2. Lesung vorgelegten Antrag des Stadtrates. Die im Bericht aufgeführten Argumenten und Überlegungen stimmen vollumfänglich mit unserem Standpunkt und unserer Vorstellung überein. Dieser Auffassung war auch mit 7 zu 3 die Mehrheit der BPK-Mitglieder.