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Gebietsplanung Hertizentrum

In zweiter Lesung sind es einige wenige Änderungen im Bebauungsplan. Zu diesen werde ich mich im Namen der SP-Fraktion äussern.

Gebietsplanung Technologiecluster Zug

An der Ausgangslage hat sich gegenüber der ersten Lesung nichts geändert. Weshalb sich auch die Haltung SP-Fraktion nicht geändert hat. Nachfolgend unser damaliger Standpunkt zusammengefasst:

Gebietsplanung Technologiecluster Zug

Bei Gesetzen und Reglementen wird manchmal von Gummi-Paragrafen geredet. Hier haben wir einen regelrechten Gummi-Bebauungsplan. Zur Veranschaulichung; Eine arealinterne Erschliessung kann hier sein aber allenfalls eher dort. Die Position der Baubereiche ist nicht fix festgehalten, sondern noch verschiebbar.

Gebietsplanung Hertizentrum

Das Einkaufszentrum Herti ist beliebt, nicht nur in direkten der Nachbarschaft. Anhand der Autonummern kann schnell festgestellt werden, dass auch viele von weiter weg hier einzukaufen. Eine Erneuerung des Einkaufszentrums ist dringend angesagt, obwohl der 70er-Jahre-Look ja teilweise bereits wieder als modern gilt.

Hochhausreglement

Ich kann es vorneweg nehmen, die SP-Fraktion steht einstimmig hinter dem für die 2. Lesung vorgelegten Antrag des Stadtrates. Die im Bericht aufgeführten Argumenten und Überlegungen stimmen vollumfänglich mit unserem Standpunkt und unserer Vorstellung überein. Dieser Auffassung war auch mit 7 zu 3 die Mehrheit der BPK-Mitglieder.

Schulanlage Riedmatt Erweiterungsbau

Der geplante Erweiterungsbau gefällt der SP-Fraktion. Und die zusätzlichen Räume werden dringend gebraucht, wurden doch bereits Provisorien wegen der Raumknappheit erstellt. Das Quartier um das Schulhaus ist in den letzten Jahren rasant gewachsen und wird es auch weiterhin.

Notzimmer / -wohnungen in der Stadt Zug

Votum zur Interpellation “Auslegeordnung betreffend Notzimmer / -wohnungen in der Stadt Zug”

Wachstum um jeden Preis?

Der kantonale Richtplan wird derzeit angepasst. Die, auf den ersten Blick sehr trockene und abstrakte Materie, lohnt einen vertieften, zweiten Blick. Denn es geht um nichts Geringeres als die Zukunft des Kantons Zugs. Wenn man die Entwicklung in den letzten Jahren anschaut ist ein Richtungswechsel angebracht.